FDP Meerbusch

- Liberale Politik für unsere Bürger -

Liberale Senioren Regionalgruppe Rhein-Kreis-Neuss/Meerbusch

Informationveranstaltung Immobilien veräußern - verschenken - vererben

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Viele Gäste mit „frischen“ Gesichtern folgten der gemeinsamen Einladung von den Liberalen Senioren Rhein-Kreis Neuss und der FDP Meerbusch in die „Alte Post“ in Meerbusch-Büderich. Der Korschenbroicher Immobilienmakler Jürgen Reichert und der Düsseldorfer Anwalt Thomas Makowka hinterließen nachdenkliche Zuhörer, wenn es um Fragen ging wie „Was ist ein Vermächtnis?“, „Warum gibt es so oft Streit in einer Erbengemeinschaft?“ oder „Wieviel Hand gehört denn zu einem handgeschriebenen Testament?“. Vier typische oder auch kuriose Fälle aus der Immobilienwelt wurden unterhaltsam dargestellt und bei dem angeblich so trockenen Juristen-Stoff nahmen die Nachfragen kein Ende. Das zeigt, dass das Thema „Immobilien veräußern - verschenken - vererben“ auf großes Interesse stößt und jeder ganz persönlich vor der Aufgabe steht, seinen Nachlass rechtzeitig zu regeln. Denn sonst heißt es eines Tages: „Wenn zwei ein Erbe teilen sollen, soll der Ältere teilen und der Jüngere wählen.“


FDP Ortsparteitag 2016

Ehrungen langjähriger Mitglieder


Beim diesjährigen Ortsparteitag des FDP Ortsverbandes Meerbusch konnten wieder zwei Mitglieder für Ihre langjährige Parteizugehörigkeit ausgezeichnet werden. Seit 40 Jahren ist Cord Wellhausen Mitglied der FDP und seit 25 Jahren gehört Barbara Büchner der Partei an. Beide nahmen die Dankesurkunde von unserem Vorsitzenden Ralph Jörgens gerne entgegen.


Landtagsbesuch 2016

FDP Mitglieder und interessierte Bürger besuchen den Düsseldorfer Landtag

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Die FDP Meerbusch besuchte den Düsseldorfer Landtag und den Abgeordneten Marc Lürbke. Neben einigen allgemeinen Informationen über die Arbeit des Parlaments und der Teilnahme an einer Plenarsitzung gab es ein Gespräch zur inneren Sicherheit in NRW. MdL Lürbke erläuterte u.a. den Status des Untersuchungsausschusses zur Silvesternacht in Köln. Der etwas dünne Kaffee zum Abschluss der Visite konnte aber den insgesamt positiven Eindruck nicht trüben. Und was wir ganz besonders gut fanden: Wir haben sehr viele interessierte Besuchergruppen gesehen. Ein ermutigendes Zeichen für die Demokratie.


Lärmaktionsplanung für die Eisenbahn

Zweiter Teil der Öffentlichkeitsbeteiligung läuft an; geplagte Bahnanwohner können sich jetzt wieder gezielt zu Wort melden

Im Rahmen der so genannten Lärmaktionsplanung an den Haupteisenbahnstrecken des Bundes hat das Eisenbahn-Bundesamt am 15. November die zweite Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung gestartet. Einen Monat lang haben Bürgerinnen und Bürger erneut die Möglichkeit, sich zu Wort zu melden.

Im April konnten Bürger im ersten Schritt angeben, wo sie sich durch Schienenlärm an Haupteisen-bahnstrecken belästigt und gestört fühlen. Die Ergebnisse flossen in den ersten Teil des so genannten "Pilot-Lärmaktionsplans A" ein, der jetzt eingesehen und kommentiert werden kann. Der Plan ist unter www.eba.bund.de abrufbar.

Auf der Beteiligungsplattform im Internet www.laermaktionsplanung-schiene.de hat das Eisenbahn-bundesamt dazu einen Fragebogen eingestellt, der online ausgefüllt oder ausgedruckt und auf dem Postweg eingeschickt werden kann. Die Ergebnisse der zweiten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung werden in den "Pilot-Lärmaktionsplan Teil B" einfließen. Beide Teile zusammen bilden schließlich den vollständigen Pilot-Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes.

"Eine rege und konstruktive Beteiligung ist für das Projekt sehr wichtig" , so Dr. Marcel Werner vom Eisenbahnbundesamt. "Nicht zuletzt hilft sie uns dabei, das Verfahren der Lärmaktionsplanung weiter zu verbessern."


Stadtentwicklungskonzept

Seit Frühjahr 2015 erarbeitet die Stadt Meerbusch ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept, um eine Zukunftsvision für Meerbusch im Jahr 2030 zu entwerfen. Mit dem Konzept möchte die Stadt auf die verschiedenen Herausforderungen für Meerbusch reagieren und wesentliche Ziele und Schwerpunkte der zukünftigen Entwicklung setzen. Langfristiges Ziel ist eine möglichst hohe Lebensqualität in Meerbusch. Das Konzept soll den Orientierungsrahmen für zukünftige Entscheidungen, Investitionen, Projekte und Maßnahmen liefern.


Bei der Erarbeitung des Entwicklungskonzepts ist die Hilfe der Bürgerinnen und Bürger gefragt: Wo liegen die besonderen Herausforderungen und Potenziale in Meerbusch? Was sind die Stärken und Schwächen der Stadt und ihrer Ortsteile? Was muss sich ändern und was darf möglichst auf keinen Fall passieren? Um diese Fragen zu beantworten und neue Impulse für die Stadtentwicklung zu gewinnen, geht die Stadt Meerbusch neben den klassischen Beteiligungsangeboten einen neuen Weg des Dialogs über das Internet.

Zu den nachfolgenden Themenfeldern können alle Bürgerinnen und Bürger ihre Meinung äußern; sowohl Positves als auch Negatives.


  • Wohnen und Wohnumfeld
  • Arbeit und Bildung
  • Bedeutung der Schulen
  • Einkaufen und Freizeit
  • Natur, Umwelt, Landschaft
  • Soziales und Gesellschaft
  • Mobilität

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